Hornhautentfernung

Bei der Hornhautentfernung gibt es im Grunde zwei verschiedene Ansätze:

1. mechanisch

2. chemisch

Die mechanische Variante arbeitet mit Hobeln oder Schleifgeräten, um die Hornhaut trocken abzuscheuern. Man muß bei dieser Methode aufpassen nicht gleich die darunterliegende Haut mit zu erwischen.

Bei der chemischen Technik wird die Hornhaut aufgeweicht. Die Hornhaut wird gelartig weich und lässt sich mit einem Spatel oder stumpfen Messer abtragen. Zurück bleibt die darunter liegende intakte Haut, die von der Lotion nicht angesprochen wird.

Vorteile

Die mechanische Anwendung kann vergleichsweise schnell durchgeführt werden. Man erzielt damit erzielt man auf die Schnelle ein Ergebnis das sich sehen lassen kann.

Die chemische Anwendung arbeitet gründlicher und nachhaltiger. Da bei dieser Methode die darunterliegende Haut nicht angegriffen wird, geht es lediglich der Hornhaut an den Kragen. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei dieser Technik, die Hornhaut nicht mehr so schnell nachwächst.

Nachteile

Bei der mechanischen Anwendung kann man, wie bereits geschrieben, die natürliche Haut mit wegpolieren. Erschwerend kommt hinzu, dass der Körper jetzt erst recht Hornhaut produziert und sie an eben genau diesen behandelten Stellen nachwachsen lässt.

Die chemische Technik erfordert etwas Übung. Viele Hersteller bieten Lotionen die man mit Hilfe von handelsüblicher Watte auf den Fuß gibt. Damit die Watte nicht gleich wieder abfällt umwickelt man die Füße mit Klarsichtfolie, was nicht sonderlich bequem von der Hand geht. Es gibt zwischenzeitlich aber auch schon Produzenten, die statt Watte geformte Pads anbieten, die selbstständig die Position halten und einfach anzuwenden sind (z.B. Balsan).